Elvis Costello

Konzert-Highlights bevor die Hochhäuser kommen

Elvis Costello & The Roots: Wise Up Ghost

Das vorliegende Album ist vermutlich nicht exakt das, was man sich erwartet hat, egal ob als (langjähriger) Fan von Elvis Costello oder von The Roots. Die Brisanz der Texte und der musikalische Innovationsdrang machen "Wise Up Ghost" (dennoch) zu einem echten Must-have Album.

Elvis Costello: Secret, Profane & Sugarcane

Das 29. Album von Declan Patrick Aloysius MacManus alias Elvis Costello entstand in Zusammenarbeit mit T-Bone Burnett und führt in die ländliche Musikhistorie Amerikas. "Secret, Profane & Sugarcane" ist der perfekte Soundtrack, wenn man in den Sonnenuntergang reitet.

Elvis Costello and The Attractions: This Year's Model

"This Year's Model" war das schwierige zweite Album in der mittlerweile sehr langen Karriere von Elvis Costello - veröffentlicht zwischen seinem Debüt-Album "My Aim Is True" und "Armed Forces" - das nun als Doppel-CD in einer schmucken Deluxe Edition neu aufgelegt wurde.

Jack DeJohnette feat. Bill Frisell - The Elephant sleeps but still remembers

dejohnette_jack_bill_frisell_elephant_sleepsWeder über Bill Frisell noch über Jack DeJohnette braucht man ein Wort zu verlieren, zu dicht ist ihre musikalische Vita.

Elvis Costello Live with the Metropole Orkest: My Flame Burns Blue

Nein, es ist definitiv nicht Costellos Meisterwerk, was uns Elvis II mit "My Flame Burns Blue" vorlegt, aber dafür ein verdammt gutes Live-Album.

Burt Bacharach: At This Time

"Ich hasse es, was in der Welt so vor sich geht, und ich möchte etwas dazu sagen", sagt der mittlerweile 77-jährige legendäre Hitschreiber Burt Bacharach auf die Veröffentlichung seines ersten Solo-Albums seit 1977 angesprochen.

Elvis Costello & The Imposters: The Delivery Man

 Mit "The Delivery Man" findet Elvis Costello, einer der wichtigsten Songwriter aus GB, zur Höchstform zurück.

Elvis Costello & The Imposters live am 3.7. 2005 beim Jazzfest Wien - die Kritik

Von diesem Konzert kann man noch Jahre zehren: Elvis, II. - der King of Pop - legte im Rahmen des Jazzfest Wien in der Oper eine erstaunliche, hoch motivierte, Performance hin.



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