Gesellschaftskritik

Und wie wir hassen!

Lydia Haider Und wie wir hassen

Die augenzwinkernde Anthologie Und wie wir hassen! versammelt Hass und Hetzreden von 15 Autor*innen, zusammengetragen von Lydia Haider.

Heile mich mit Glückskeksen oder Imago-Therapie

Heile mich

Hoher Körpereinsatz, Emotionalität, Einbindung der eigenen Geschichte, Musik als tragendes Erzählmoment - all das zeigt das aktionstheater ensemble in "Heile mich".

Peter Handke in der Kritik

Anregungen zur Rückkehr in eine seriöse Auseinandersetzung bzw. Nachträge zu einer Preisverleihungsdiskussion.

Wenn starke Stimmen "Auf_Begehren"

Auf_Begehren; Foto: Ulli Koch

Im Rahmen des Saisonthemas "Begehren" wurde im Kosmos Theater Wien die vor Ideen sprudelnde, gesellschaftskritische, feministische Theaterwonne: Auf_Begehren gezeigt.

Jeder Arbeiter ist ersetzbar

Jeder Arbeiter ist ersetzbar

Eine Utopie für die digitale Gesellschaft entwirft Richard David Precht in seinem jüngsten Buch "Jäger, Hirten, Kritiker". Davon inspiriert werfen wir einen Blick in die nahe (Arbeits-)Zukunft.

Alles ist jetzt: Interview mit Axel Bosse

Ende Oktober 2018 hat Axel Bosse sein Album "Alles ist jetzt" veröffentlicht, welches er im Dezember auch auf einer kleinen Österreich-Tour vorstellen wird.

Frühlings Erwachen - die Kritik

Claudia Bühlmann

Frank Wedekinds 1891 entstandenes Stück "Frühlings Erwachen" hat mit seinem Drängen und seinen essenziellen Themen auch im Jahr 2016 große Aktualität. Dies zeigt auch eine äußerst gelungene Inszenierung im Theater Akzent. Von Nadia Baha.

Bei Mutti schmeckt's am besten. Neues aus der Wirtschaft.

Valenske & Ruwe

Wenn eine eine Reise tut. Ein paar Tage in Berlin. Per Zufall in ein Kabarett. Großartiges, junges Kabarett von und mit Valenske & Ruwe entdeckt. Ein Glücksfall! Gesehen von Nadia Baha.

Dog Stories - die Premierenkritik

dogstories-01Regisseur Michael Pöllmann, der mit dem selben Team bei "Katja und Kotja" eine überzeugende Arbeit vorlegte, hat mit "Dog Stories" am 7.3., dem Doppelpremierenabend im Dschungel Wien, vermutlich den größten Flop der Premierensaison 2014 gelandet.

Çirkin Insan Yavrusu: Hässliches Menschlein - die Kritik

haessliches_menschleinAus der Türkei werden selten Stücke nach Wien eingeladen. Was an der sprachlichen Barriere liegen kann. Bei dem Sprechtempo sind die Übertitel nur ein Kompromiss. Doch wird auch hier eindrucksvoll gespielt. Szenisch unaufwendig, wie meist bei den kleinen Produktionen des forum festwochen, erzählen in "Hässliches Menschlein (Çirkin İnsan Yavrusu)" drei junge Frauen aus Istanbul aus ihrem Leben.



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