Gesellschaftspolitik

Es ist notwendig, den Leuten auf die Finger zu hauen

Interview mit Marco Pogo PR

Ein Interview mit Marco Pogo, dem King of Simmering, über Gschichtldrucker, Ärzte, Punk und Politik.

Alles ist erlaubt außer Stillstand


Wie geht es weiter - die gelähmte Zivilgesellschaft

Die gelähmte Zivilgesellschaft und die Mitleidsmasche: Wenn es der Gesellschaft schlecht geht, geht es mir sicher noch schlechter!

Wie geht es weiter mit der Gegenwart

Wie geht es weiter

Wie geht es weiter - die gelähmte Zivilgesellschaft ist nicht die Überschrift für eine Reportage oder einen wissenschaftlichen Artikel, sondern der Titel für die vom aktionstheater ensemble durchgeführte Untersuchung der Gegenwart.

Wie gefällt euch unsere Zeit?

Wie gefällt euch unsere Zeit? PK

Das Theater Kosmos untersucht 2019 die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Strömungen und arbeitet gegen eine befürchtete selbstverschuldete Unmündigkeit.

Verena Mermer: Autobus Ultima Speranza

Wenn sich ein pinkfarbener Reisebus von Wien auf den Weg macht. - Ein Roman von Verena Mermer, wie geschaffen für die Jetzt-Zeit: direkt, deutlich, witzig und weltgewandt.

Streitbar, beharrlich und warmherzig

Martin Habacher

Den Kinostart seiner Biografie "Ungebrochen" im Februar erlebt Martin Habacher nicht. Er ist am 19. Jänner 2019 im Alter von 41 Jahren gestorben.

Aufruf zur solidarischen Unterstützung

Die innereuropäische Maschendrahtzaunaffäre

Gegen den Versuch der Verharmlosung

Es läßt sich privat nicht mehr richtig leben…

...wollte Adorno in Minima Moralia schreiben. Aber das war nur die erste, ursprüngliche Textfassung.

Es gibt kein richtiges Leben im falschen Erwachen

Gustavs "revolutionärer Frauenschlager", wie sie ihre Musik selbstironisch beschreibt, ist sowohl Memento mori der Geschichte der österreichischen Frauenbewegung, als auch der marxistischen Geschichtsschreibung von unten in Adornos und Benjamins Sinne.

Im Labyrinth des Wissens

Über den langsamen Abbau von Vorurteilen

Ein falscher Sohn ist besser als gar kein Sohn

Wiener Festwochen: Melancholie und Protest - die Premierenkritik

melancolia_3194klDepression und Demonstration: wie politisch ist die Krankheit, wie privat der Protest? Lola Arias' Erkundungen der möglichen Dimension(en) des Politischen in "Melancolía y Manifestaciones".

Postmigrantische Positionen

vb2Von den Kritikern der Zeitschrift "Theater heute" wurde "Verrücktes Blut" zum Stück des Jahres 2011 gekürt, das noch bis April 2012 erstmals in Wien gezeigt wird, und zwar in der Garage X im Rahmen der im Februar zu Ende gegangenen Projektreihe "Pimp my Integration".

Pimp My Integration: Schnee - die Kritik

schnee_3Ideologisierte Diskurse um Identität, Heimat, Herkunft und Religion standen im Fokus des anregenden postmigrantischen Theaterstücks "Schnee" aus dem Berliner Theater Ballhaus Naunynstraße im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Pimp My Integration" in der Garage X in Wien.

Performative Soziologie: Working Class Zero - Die Kritik

working-class-zero-004Für Fanny Brunner ist die künstlerische Hinwendung zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen moralisch gesehen ihre Aufgabe als Theaterregisseurin. In "Working Class Zero" nähert sich Brunner mit analytischem und multi-perspektivischem Blick der Frage nach der Bedeutung und Definition von 'Arbeit heute' im gesamtgesellschaftlichen Kontext des sozialmarktwirtschaftlichen Kapitalismus.

Ein Stück Arbeit: Guter Morgen Marienthal - die Premierenkritik

marienthal-001Der bewusste und zweckgerichtete Einsatz der körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte des Menschen zur Befriedigung seiner materiellen und ideellen Bedürfnisse, kurz: Arbeit, steht im Fokus des Theaterstücks "Guter Morgen Marienthal", das am 1. Juli 2011 in Gramatneusiedl Premiere feierte.

Dann bring ich mich lieber um, oder: Asyl heißt Schutz vor Verfolgung - die Kritik

dann-bring-ich-mich-lieber-Es gibt eine Zeit für die Liebe und es gibt eine Zeit für den Krieg. Die Menschen verstecken sich hinter teuren Sachen aus Angst verletzt zu werden. Vom anderen sieht man dann nur gerade soviel, um ihn verwunden zu können.

Marx aus verschiedenen Blickwinkeln: Das Kapital, Erster Band - die Kritik

karl_marx_das_kapitalEs war ein Abend der Statistiken, Anekdoten, Meinungen und sonstigen Erinnerungsbruchstücken, Tanzmusik aus Deutschland inklusive. Das hoch geachtete Regiekollektiv Rimini Protokoll brachte im Rahmen der Wiener Festwochen "Karl Marx: Das Kapital, Erster Band" auf die Bühne und bewies damit, dass man auch mit sperriger Literatur zum Amüsement beitragen kann."

Rainald Grebe: Das Robinson Crusoe Konzert

rainald-grebe-dasrobinsoncrusoekonzertEr ist Buchautor, Schauspieler, Kabarettist und Sänger mit eigener Band - der Kapelle der Versöhnung. Auf dem vorliegenden Album präsentiert sich Rainald Grebe solo. Gestrandet auf einer einsamen Insel, ein moderner, zivilisationsmüder Robinson Crusoe. 

Udo Maurer über Wasser - die Filmkritik

uew_teaser Der brisante Dokumentarfilm „Über Wasser“ von Regisseur Udo Maurer zeigt anhand dreier regionaler Begebenheiten in ebenso vielen Ländern – namentlich das Mündungsgebiet des Brahmaputra (Bangladesch), die ehemalige Fischerei- und Hafenstadt Aralsk am Aralsee (Kasachstan) und Kibera, dem größten Slum im afrikanischen Nairobi (Kenia) – die Problematik der Trinkwasserversorgung bzw. generell vom alltäglichen Kampf ums Überleben.

Die Menschenrechte

Eine Sternstunde der Menschheit (© Stefan Zweig) wurde 1948, also mittlerweile vor 70 Jahren, von der UNO verabschiedet, die man kennt und doch auch nicht: Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

Liebesforschung im dieTheater Künstlerhaus - die Kritik

liebesforschung1klWie viel Integrationswillen verträgt die Gesellschaft, wo beginnt und wo endet Diskriminierung? Fragen, die in dem von Tina Leisch entworfenen dreisprachigen Theaterstück „Liebesforschung“ aufgezeigt werden.

Die versteckten Tränen der Roma und Sinti

stojka_teaser"Garude Apsa" ist der Titel der aktuellen CD von Harri Stojka Gipsysoul rund ums Thema "60 Jahre Befreiung von den Nazis", umgesetzt als musikalische Spurensuche, um "der heutigen Generation, den Kindern und Enkeln der Überlebenden, Stolz und Mut für die Zukunft zu geben". Das Ergebnis lässt sich hören und bietet zudem genug politischen Diskussionsstoff.

Live Aid: And the lesson today is how to die

live_aid_teaserSir Bob Geldof, Bandleader von The Boomtown Rats und Komponist großartiger Songs wie "I don't like Mondays", jenes mit der deutlichen Textzeile "and the lesson today is how to die", zog aus seinem Weltschmerz, Tränen und Wut die Konsequenz und rettete mit Live Aid Leben.



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