Filmmusik aus drei Jahrzehnten ist das musikalische Konzept von "At the Movies" des österreichischen Klangkörpers Velvet Elevator.
"zwar weiß er viel doch will er alles wissen / und dich zum erkenntnisreigen bitten" - Ein neues, feines Programm erarbeitete sich das Upper Austrian Jazz Orchestra gemeinsam mit sechs Textautoren unter dem Titel "Song - Song oder 7 Musen und 4 Laster". Die Kompatibilität zwischen zeitgenössischer Literatur und Big Band Sounds wurde damit am 18. 1. 2009 im Porgy & Bess eindrucksvoll bewiesen.
Das neue Programm des Upper Austrian Jazz Orchestra (UAJO) ist nach dem Thomas Bernhard Programm ein weiteres Projekt, welches mit literarischen Themen arbeitet. Österreichische Autoren haben dazu Texte geschrieben, welche wieder in bewährter Manier von Musikern des Orchesters musikalisch konzipiert, bearbeitet, vertont und arrangiert wurden.
Von "Stille Nacht" bis zum "Weihnachtskekse-Blues" führt Marko Simsa durch ein stimmungsvolles und abwechslungsreiches Weihnachts-Programm im sorgfältig aufbereiteten Buch und in der beigefügten CD.
Annie Lennox, Vanessa da Mata, Milton Nascimento, Larry Goldings, Paulinho da Costa, Aimee Mann, Luciana Souza, Sergio Mendes, Melody Gardot, Larry Klein, Kurt Elling und noch einige mehr - die Gästeliste ist lang auf dem sehr gelungenen Album "Rio" vom deutschen Trompeter
Liedtexte von Jura Soyfer und H.C. Artmann sind das Zentrum vom Doppel-Album "Abendlieder" von und mit Sabina Hank und Willi Resetarits.
Zur Debatte stehen vier Kompilationen zum Thema Weihnachtslied aus dem Hause Universal, sowie neue(re) Christmas Alben von und mit Till Brönner, Götz Alsmann und die WDR Big Band, Wallisch & Kollar und Klaus-André Eickhoff.
Die japanische Jazz-Artistin Hiromi Uehara und ihre Band Sonicbloom legt nach "Another Mind" (2003), "Brain" (2004) und "Spiral" (2005) mit "Time Control" ihr bereits viertes superbes Album in Folge vor.
Dave Brubeck. Wo auch immer dieser Name ausgesprochen wird nicken Köpfe und aus den Mündern ist "Take five" und in seltenen Fällen auch noch sein "Unsquare Dance" zu vernehmen, meist mit einem seligen Grinsen im Antlitz.
Beinahe zehn Jahre sind vergangen, seit Joni Mitchell ihr letztes Album mit neuen Songs veröffentlichte. Taming The Tiger entstand 1998. Danach brachte die poetische Songschreiberin mit Both Sides Now (2000) noch ein Album heraus, auf dem sie, begleitet von großen Orchestern, vorwiegend Jazzstandards interpretierte, und 2002 schließlich Travelogue, ein Doppelalbum mit Neuinterpretationen älterer Eigenkompositionen. Danach ließ Joni Mitchell verlautbaren, dass sie vom Musikbusiness die Nase gestrichen voll habe.
Ein gewagtes Hawaiihemd, zwei gut aufgelegte Ex-Klassiker, ein voller Saal und eine wunderbare Club-Atmosphäre, viel mehr ist für eine Premiere ja gar nicht notwendig.
Mit der CD "Our Favourite Filmsongs" legt das österreichische Jazzquartett Saxofour mit den Herren Wolfgang Puschnig, Florian Bramböck, Klaus Dickbauer und Christian Maurer alte, bisweilen sehr alte, Filmmelodien, neu geschürt und ordentlich durchgerüttelt, und quasi wiederbelebt, vor.
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