Tanztheater

Herde und Stall - Almschauspiel in Gastein

Almschauspiel in Gastein

Ein Zicklein macht sich über einen Strohsessel her. Das Publikum steht im Gemüseacker vor einem alten Stall. Der Schauplatz: die Gadaunerer Hochalm auf 1800 m.

Im Inneren des Waldes: Interview mit Jörg Weinöhl

Sehnsucht nach Begegnung, vielschichtig geträumt

Große Fragen, die jungen Mädchen beim Heranwachsen im Wege stehen

Village People: Die Rabtaldirndln & Simon Mayer - die Kritik

simon-mayer1Der Themenschwerpunkt "Village People" im brut Wien liefert jenseits der Stille ländliche Kulturpraktiken unters künstlerische Messer gewiefter PerformerInnen, die diese abstrahieren, persiflieren, zitieren, assoziieren und demontieren. Von Veronika Krenn.

The Loose Collective: Die Welt der Spieler

loose-collective-1The Loose Collective, Senkrechtstarter der heimischen Tanz- und Performance-Szene, loten in ihrer Uraufführung von "The Game Game" im Tanzquartier Wien den menschlichen Spieltrieb aus. Von Veronika Krenn.

Wiener Festwochen: Open for Everything - Die Kritik

open_for_everything_03Der Titel des Tanztheaterstücks von Constanza Macras und ihrer Compagnie Dorky Park in ihrer Roma-Hommage ist in mehrerlei Hinsichten zutreffend für das, was man an diesem kühlen Maiabend in der ausverkauften Tanzhalle im MQ zu sehen und hören bekommt.

Migrant im Musclesuit: Soliman*Revisited - die Kritik

solrev3_julesmekontchou_berDie Biografie des 'hochfürstlichen Mohren' bildet nach 15 Jahren zum zweiten Mal Stoff für eine Choreografie von Bert Gstettner, diesmal im Rahmen von OdeonTanz 3.

Santa Sangre und das Schwert des Damokles - die Kritik

santa-sangre-plan-dEin Stück über Freundschaft und Eifersucht, übers Streiten und Wiederversöhnen.

Szene Bunte Wähne Tanzfestival für junges Publikum

sbw2010-e8Zwischen 26. Februar und 7. März 2010 findet unter dem Motto "Spuren" das 13. Tanzfestival für junges Publikum statt.

Was das Volk mit seinem Geld macht: The path of money - die Kritik

path-of-moneyEinen Monat lang sind der Choreograf Daniel Aschwanden und der Dramaturg Peter Stamer den Weg des Geldes quer durch China gefahren. Die beiden Künstler brachten einen 10-Yuan-Schein (umgerechnet ein Euro) in Umlauf und beobachteten seinen Weg. Unter dem gefährlichen Attribut "Performance" versetzten sie das Publikum im Tanzquartier Wien (TQW) für 90 Minuten in einen ungewöhnlichen, beeindruckenden Reisebericht für alle Sinne.

Khaled Seif in der Szene Wien - die Kritik

oriental_teaserDie Khaled Seif Gruppe gastierte in der Szene Wien und brachte morgenländisches Feeling in das nasskalte Wien. Die tanzbegeisterte Szene gab sich im ausverkauften Haus ein Stelldichein.



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