Eine flotte Komödie, die im zweiten Teil des Abends zur skurrilen Farce wird und den Akteur/innen vollen Einsatz abverlangt. Der sprechende Titel, den man mit "Ewig und drei Tage" übersetzen kann, macht neugierig und hält, was er verspricht.
Die Musik-Theaterproduktion Souvenir von Stephen Temperley - im Englischen wird das Stück sehr treffend als "A musical fantasy on the life of Florence Foster Jenkins" beschrieben - hinterlässt in der Zuschauerin gemischte Gefühle, sobald der letzte Lacher verebbt und das Theater wenig später seine Pforten schließt. Bleibt doch vor allem der fulminante Schluss in Erinnerung und die fein ziselierte Tragikomik der Mrs. J.