Interview

Wünsch Dir was: Interview mit Lise Huber

Von Kindern, Kriminalfällen und komischen Begebenheiten

Die Stadt, die uns das Feuer nahm

Wenn Satire etwas bewirken würde, wäre sie längst verboten

Es ist nicht leicht, in Tel-Aviv als Musiker zu überleben

Interview mit Herbert Lippert und Eduard Kutrowatz

20 Jahre Sofa Surfers

Die beste aller Welten: Interview mit Adrian Goiginger

Die Anständigen und die Anderen: Interview mit Lukas Valenta Rinner

Verschiedene Genres mischen, damit Neues entsteht

Pain & Ecstasy: Assoziativ. Lautmalerisch. Bildhaft.

Ich glaube daran, dass Tabus uns lähmen, dass das Verdrängte mächtiger ist als das Bewusste

Interview mit Thomas Andreas Beck

Labyrinth of Lies: Interview mit Verena Schneider und Clara Cremer

Weiße Neger sagt man nicht: Interview mit Esther Muschol

Wild, Swingsalabim & Vinyl: Interview mit Marina Zettl und Thomas Mauerhofer

Bei dieser Band stimmt einfach alles. Anders als die Electro-Swing-Szene setzt Marina & The Kats auf konventionelle Instrumente. Akustikgitarre. Kontrabass. Schlagzeug.

Wild, Swingsalabim and Vinyl: Interview mit Marina Zettl und Thomas Mauerhofer

Bei dieser Band stimmt einfach alles. Anders als die Electro-Swing-Szene setzt Marina and the Kats auf konventionelle Instrumente, Akustikgitarre, Kontrabass, Schlagzeug. Nach dem wirkungsvollen Debüt-Album Small legt die als Trio angelegte Big Band das großartige Album Wild nach, und erneut, wie bereits Small, ist auch Wild auf Vinyl erhältlich, diesmal sind es sogar 2 LPs geworden. Vinyl ist auch ein Thema des Interviews mit Marina Zettl und Thomas Mauerhofer. Und nachdem Swing und Vinyl ja nicht unbedingt als Innovationen gelten, gingen wir der Frage nach, was denn eigentlich eine musikalische Innovation ist. Heute und überhaupt. Apropos Innovation: Django Reinhardt war ebenso ein Thema wie der Auftritt von Marina and the Kats in der Wiener Staatsoper beim Jazzfest Wien (2016) bis hin zu ihren internationalen Live-Erfahrungen innerhalb und außerhalb der europäischen Swing-Szene. Gesprächsthema war aber auch der eigens kreierte Kaffee Swingsalabim aus Pampamdampara, Indien in Kooperation mit dem Wiener Rösthaus und ihr Lied C.O.F.F.E.E. und nicht zuletzt sprachen wir ausführlich worauf man bei einer Vinyl-Produktion achten muss.

Diagonale 2017: Interview mit Sebastian Höglinger und Peter Schernhuber

Diagonale 2017: Interview mit Sebastian Höglinger und Peter Schernhuber

Im Wiener Diagonale Büro traf Manfred Horak die beiden Intendanten der Diagonale 2017 - Sebastian Höglinger und Peter Schernhuber - zu einem einstündigen Gespräch. Ein Gespräch, das tiefe Einblicke in die Programmgestaltung der Diagonale gibt, aber auch andere Themenländer besucht. So wurde z.B. auch über das Verfahren gegen Amazon bzgl. Leerkassettenvergütung bzw. Speichermedienvergütung, gesprochen, bei dem auch die Diagonale betroffen ist. Thematisiert wurde auch, wie weit ein Filmfestival wie die Diagonale politisch sein soll, kann, darf, muss, etc. und nicht zuletzt wird in dieser Episode der Filmkultur auch in die Geschichte der österreichischen Popkultur eingetaucht. Ein Schwerpunkt der Diagonale 2017 hört nämlich auf den Titel 1000 Takte Film, angelehnt an das Album 1000 Takte Tanz der Band Chuzpe aus dem Jahr 1982. Zu hören sind denn auch musikalische Kräfte aus dieser Zeit, wie z.B. Chuzpe mit „Gute Kräfte sammeln sich“, sowie Blümchen Blau und Waluliso mit „Wir bauen ein Haus“ und Hansi Lang mit „Realstadt“. Quasi als Bonus gibt es mit 3 Feet Smaller mit „Strike Back“ aus dem Film „In 3 Tagen bist du tot“ und mit dem Lied „Panik“ von Sigi Maron auch zwei jüngere Beispiele österreichischer Popkultur zu hören.

Das Theater und die Demokratie: Interview mit Corinne Eckenstein

Das Theater und die Demokratie: Interview mit Corinne Eckenstein

Im Vorfeld zur Premiere des Theaterstücks Nirgends in Friede. Antigone. traf Manfred Horak die Künstlerische Leiterin und eine von zwei Geschäftsführerinnen vom Theaterhaus Dschungel Wien und zugleich Regisseurin des Stücks - Corinne Eckenstein - zum Gespräch. "Es gibt keine Generation mehr, nur noch eine Situation, die nicht mehr zu ertragen ist.“, heißt es an einer Stelle im Stück, das ein Auf und Ab von Gefühlen entwickelt, tragischen Humor, Tiefgang und humorige Tragik besitzt und jede Menge Parolen, Denkweisen, Behauptungen, Irritationen und Empfindungen bietet. Im Blickwinkel ist dabei stets die Suche nach dem Sinn der ewigen Gerechtigkeit. Das Stück basiert allerdings nicht auf Sophokles, sondern auf den Dialogstarken Text und der dramatischen Bearbeitung der jungen Zürcher Autorin Darja Stocker, die ihr Stück rund um die Ereignisse im Arabischen Frühling erzählt. Die Darsteller wiederum sind Studierende des diverCITYLAB - und was das ist, erklärte mir Corinne Eckenstein im Interview, das uns in Folge zur Sinnfrage führte, was für Corinne Demokratie bedeutet, und bis hin zu Corinnes Theaterwurzeln. Ein weiter Weg also. Die Sounds zwischen den Interviewpassagen stammen von der Premiere am 10. März 2017 von Nirgends in Friede. Antigone., das für die Zielgruppe der Erstwähler 16+ im Dschungel Wien über die Bühne geht.

Eine Stimme für Medea: Interview mit Regisseurin Julia Nina Kneussel

Medea. Stimmen: Interview mit Julia Nina Kneussel

Im Gespräch über das Theaterstück „Medea. Stimmen“ erzählt Regisseurin Julia Nina Kneussel unter anderem, wie in ihrer Bühnenfassung kommunikative Mechanismen der Machterhaltung mittels Diffamierung funktionieren, die den Einzelnen in einem System entweder integrieren und sozialisieren oder eben vernichten. Das Stück basiert auf den Roman von Christa Wolf aus dem Jahr 1996, bestehend aus elf Monologen von sechs verschiedenen Figuren, wo die Gesellschafts- und Geschlechterverhältnisse insgesamt als defekt und durch Macht korrumpiert erscheinen. Das Theaterstück stellt dabei die Gesichtspunkte aktueller Flucht- und Migrationsbewegungen in den Mittelpunkt. Manfred Horak traf die Regisseurin Julia Nina Kneussel vor der Generalprobe im KosmosTheater zum ausführlichen Gespräch. Im Mittelpunkt des Interviews stand natürlich das Stück, aber auch Fragen nach ihrem Dasein als freie Theaterregisseurin in Wien. Zu hören sind übrigens nicht nur die Antworten von Julia Nina Kneussel, sondern auch kurze Szenen und Toncollagen aus dem Theaterstück, sowie musikalische Zwischenstopps von Markus Jakisic vom Tanztheater KörperVerstand, der auch für die Musik in „Medea. Stimmen“ verantwortlich ist.

Diwan of Beauty and Odd: Interview mit Dhafer Youssef

Diwan of Beauty and Odd: Interview mit Dhafer Youssef

Mit "Diwan of Beauty and Odd" (OKeh / Sony / 2017) veröffentlicht Dhafer Youssef sein siebtes eigenes Album. Aufgenommen wurde es in New York, „damit sie diese spezielle Färbung der New Yorker Vibes erhält“, wie Dhafer Youssef erklärt. Toleranz und Lebensfreude, verpackt in schräge Rhythmen und Takte, bestimmt das Album und er besingt auch das Fliegen. Nicht ohne Zufall, denn der Ud-Spieler vergleicht sich gerne mit einem Zugvogel, der ständig zwischen Europa und Afrika hin und her pendelt. Manfred Horak traf den sympathischen Musiker nach längerer Zeit wieder einmal im Café Prückl zu einem anregenden Gespräch.

Verwurzelung suchen, das ist mein Thema: Interview mit Daniel F. Kamen

Verwurzelung suchen, das ist mein Thema: Interview mit Daniel F. Kamen

Der Schauspieler Daniel Frantisek Kamen war im Sommer 2016 im Thalhof Raichenau an der Rax und im Jänner 2017 im Nestroyhof Wien jeweils unter der Regie von Anna Maria Krassnigg als Fürst Myschkin zu bewundern und erntete für die Darstellung der Titelfigur von Dostojewskijs Der Idiot zurecht überschwängliche Kritiken und Publikumsapplaus. Im April 2017 ist Kamen gleich in zwei Stücken im Vorarlberger Landestheater Bregenz zu sehen, einerseits als monologisierender Michael Kohlhaas nach Motiven von Heinrich von Kleist unter der Regie von Helene Vogel und andererseits als Sir Reginald in Fellinis Schiff der Träume unter der Regie von Bernd Liepold-Mosser. Ich traf den 1975 geborenen und in Berlin lebenden Schauspieler nach einer Aufführung von Der Idiot im Bühnenraum vom Nestroyhof Wien zu einem ausführlichen Gespräch. Da Daniel Frantisek Kamen nicht nur auf österreichischen Theaterbühnen zu sehen ist, sondern auch in deutschen TV-Produktionen, so z.B. Weihnachten 2016 als Lakaie im Märchenfilm Prinz Himmelblau und Fee Lupine, sprachen wir nicht nur über Dostojewskis Figur Fürst Myschkin, sondern auch generell bzw. im speziellen über die Ausübung des Berufs als Schauspieler und über die damit verbundenen Lebenserfahrungen.

Me + Marie: Interview mit Maria de Val und Roland Scandella

Die Hölle: Interview mit Stefan Ruzowitzky und Violetta Schurawlow

Die Hölle: Interview mit Regisseur Stefan Ruzowitzky

Der Kinofilm Die Hölle unter der Regie von Stefan Ruzowitzky ist bei all seiner internationalen Konkurrenzfähigkeit dennoch sehr österreichisch, sehr wienerisch, sei es die Figuren, sei es die Schauplätze ohne dabei sattsam bekannte Wien-Klischees zu bedienen, im Gegenteil. Die Hölle in Wien, das ist ein echtes Taschenfeitl, düster, beklemmend, wenn auch nicht gänzlich humorfrei. Manfred Horak traf sich mit Stefan Ruzowitzky zu einem ausführlichen Interview.

Meine Filme sind einfach besser als die von den anderen



Newsletter Anmeldung

Social Media



© 2006-2020 - kulturwoche.at - Impressum