Lieder von Lemo überzeugen mit starken Melodien, reifen Texten und satten Arrangements. Zu hören auf dem erfolgreichen Debüt-Album "Stück für Stück". Wobei, wie Lemo im Interview kritisch anmerkte, "Erfolg ist ein dehnbarer Begriff," aber es war immerhin so erfolgreich, dass er momentan von seiner Musik leben kann.
Im Interview erzählt Sven Regener u.a. über kulinarische Highlights im Tour-Alltag, sein Video-Tagebuch und warum im bandeigenen Bus öfters Krautrock läuft. Robert Fischer traf den Element of Crime Sänger im virtuellen Raum während einer Tour durch Österreich.
Mit "Play Dead" (2013) veröffentlichte die Band Schmieds Puls ein klasses Debüt-Album, im Oktober 2015 legen Mira Lu Kovacs (Gesang, Gitarre), Walter Singer (Kontrabass) und Christian Grobauer (Schlagzeug) den Zweitling nach. Verheißungsvoller Titel: "I care a little less about everything now". Robert Fischer traf Mira Lu Kovacs zum Interview.
Er ist "der Blockbuster der radikalen Mitte" und wird gerne mal "Onkel Andi" oder mal "Reverend Rebers" genannt. Gemeint ist natürlich Andreas Rebers, dessen aktuelles Programm ganz lapidar "Rebers muss man mögen" heißt. Manfred Horak traf den Kabarettisten im virtuellen Frage-Antwort-Austausch.
Der in Hamburg lebende Sänger Andreas Dorau ("Das ist Demokratie") hat sein erstes Buch "Ärger mit der Unsterblichkeit" veröffentlicht, eine bunte Sammlung von Anekdoten aus mehr als dreißig Jahren im Musik-Business. Dabei geholfen hat ihm Element of Crime-Sänger Sven Regener. Robert Fischer traf Andreas Dorau zum Interview.
"Here Comes Everything" lautet der Titel des Debüt-Albums von Clara Blume äußerst selbstbewusst und vielversprechend und die darauf enthaltenen zehn Lieder werden den damit verbundenen Erwartungen locker gerecht. Ein Gespräch übers Lieder schreiben, über die Qualität von Liedtexten bis hin zum Austüfteln der Liedreihenfolge beim Album und den einzelnen Songs.
Ein Interview mit einer Musikerin, die uns besonders am Herzen liegt: Clara Blume. Wir könnten jetzt mutmaßen was wäre, wenn die Singer-Songwriterin am Piano nicht Blume sondern Flower hieße und aus Vienna im nordamerikanischen Virginia käme und nicht aus dem mitteleuropäischen Wien. Mit diesen veränderten Vorzeichen bräuchte es vermutlich weitaus weniger Kraftaufwand, um im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Airplay zu erhalten. Flower heißt aber Blume und wohnt in Wien, der Ösi-Anteil im Ösi-Radio dümpelt weit unter der Schmerzgrenze in einem vergessenen Kellerloch dahin und im Übrigen ist "Here Comes Everything" von Clara Blume ein verdammt gutes Album. Clara Blume wird ihren Weg machen, so oder so, und der Weg wird ein guter sein. Clara Blume ist aber freilich kein Newcomer, vielmehr ist sie seit einigen Jahren selbst Förderin als Gastgeberin beim Singer Songwriter Circus; wie es dazu kam und was da passiert erzählt Clara Blume im Interview und natürlich noch über so vieles mehr. //
Clara Blume: Here Comes Everything
Musik: @@@@@
Klang: @@@@@@
Label/Vertrieb: earcandy (2015)
Interview und Text: Manfred Horak
Foto: Pia Clodi
Walther Soyka feierte 2015 seinen 50. Geburtstag, aber nicht nur deshalb begab sich Manfred Horak in die non food factory des Komponisten, Produzenten und Virtuosen an der chromatischen Wiener Knopfharmonika.
Nach sieben Jahren intensiver Konzerttätigkeit im In- und Ausland veröffentlicht der Saxophonist, Klarinettist und Gründer des Labels Session Work Records, Christoph Pepe Auer, im Frühjahr 2015 mit "Songs I Like" erstmals wieder eine CD unter eigenem Namen. Ein ausführliches Gespräch über NY-Erfahrungen, Labelbetrieb und seine Suche nach neuen musikalischen Klangbildern.
Cosmic Cine Filmfestival 2015: Interview mit Diana Morini
Abenteuer Lerchenberg: Interview mit Alexandra Svendsen
Alles Schrammel #1: Interview mit Marie Theres Stickler
Für die erste Episode der Podcast-Reihe "Alles Schrammel" trafen sich Marie Theres Stickler und Manfred Horak zum ausführlichen Interview. Die Akkordeonistin spielt in verschiedenen Bands, so unter anderem bei Martin Spengler und die Foischn Wiener, bei Die Tanzgeiger und bei ALMA. 100 Jahre Piaf: Interview mit Evi Niessner
Im Dezember 1915 wurde Édith Giovanna Gassion in Paris geboren, die später als die Piaf für Furore sorgte. Die deutsche Sängerin Evi Niessner setzt dem Spatz von Paris mit ihrem Programm "Chanson Divine" ein Denkmal zum 100. Geburtstag. Manfred Horak fragte bei Evi Niessner nach, was sich das Publikum von der Show erwarten darf. Je länger ich lebe, umso freier kann ich singen
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