Interview

Der Berg der 1000 Drachen: Interview mit Thomas C. Brezina

thomas-c-brezina-2010In China hat das Tiger-Team mehr Fans als Harry Potter und belegt regelmäßig die vordersten Plätze der Bestsellerlisten, da liegt es natürlich auf der Hand, dass die Kinderdetektive im Kinofilm "Der Berg der 1000 Drachen" das Abenteuer in China zu bestehen haben. Thomas C. Brezina - er schrieb mit Regisseur Peter Gersina auch das Drehbuch - stand für ein Interview zur Verfügung, das Anne Aschenbrenner für Kulturwoche.at führte.




Himmelwärts: Jacqueline Kornmüller Interview

Jacqueline Kornmüller Interview Foto

Im Rahmen der Diagonale 2010 wurde der Dokumentarfilm "Himmelwärts" gezeigt, der vom Piaristenpater Hartmann Thaler handelt. Der Film zeigt nicht nur den Alltag des 92-jährigen, sondern weckte auch seine Lebenserinnerungen auf. Nicht zuletzt ist es auch ein Film über Spiritualität. Ein Begriff, der im Gespräch mit Filmemacherin Jacqueline Kornmüller ebenfalls immer wieder auftaucht.

20 Jahre Novi Sad: Interview mit Evelyn Blumenau und Klaus Schuch

Sieben Alben veröffentlichte bisher Novi Sad, die Independent Austrian Music Rock Band aus Wien, die 2010 ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum feiert: "Nuts and Berries" (1990), "Dreaming Starts Here" (1992), "Super oder Normal" (1994), "Home is in my Shoes" (1995), "Music for the time after Rock'n'Roll" (1999), "Europe's Other Side" (2003), Rise (2008). Zeit einiges Revue passieren zu lassen.

Novi Sad Nuts And Berries20 Jahre muss man als Band einmal erst werden, noch dazu in Österreich, diesen Umstand kann man nämlich durchaus als besondere Erschwernis anführen. 20 Jahre, das bedeutet jede Menge Regierungsumsbildungen und Casting-Superstars miterlebt bzw. überlebt zu haben. In diesen 20 Jahren hat sich die Stammbesetzung von Novi Sad mit Evi B. (voc.) Paris 1914 (guit., voc.) und Moonday (acc., drums) nicht geändert, im Gegenteil, mit Robert Worel (bass) und St. Stephan (drums) gab es sogar eine Personalaufstockung (da hat der Independent-Gedanke der kapitalistischen Wirtschaft eindeutig etwas voraus). Darüber hinaus ist Novi Sad auch in die Nähe einer Kritikerlieblingsband geworden, nachzustöbern auf der Webseite der Band. Im Podcast Interview sprach ich mit Sängerin Evelyn Blumenau und Gitarrist Klaus Schuch - beide schreiben für Novi Sad auch die Lieder - über eben jene ersten 20 Jahre. Das nachstehende Interview (ebenfalls mit Evelyn Blumenau und Klaus Schuch geführt) gibt es hingegen nur schriftlich und ihr habt nun die Wahl beide Interviews parallel oder separat zu konsumieren.

Kulturwoche.
at: Wie ist euer Zugang Lieder zu schreiben?

Klaus Schuch: Marktorientiert zu schreiben ist uns nie in den Sinn gekommen. Inspirationen fließen unbewusst sein und laufen subkutan ab.

Evelyn Blumenau: Es gibt kein Königsrezept beim Komponieren, manche Songs passieren innerhalb einer Gefühlswallung, andere brauchen lange beendet zu werden, wie z.B. "Paradise", das habe ich begonnen zu schreiben als ich 14 war, also vor mehr als 20 Jahren.

Machen Cover-Versionen Sinn?

Klaus: Neuinterpretationen sind schon interessant, weil es andere Standpunkte und Zugänge bringt, die der Originalkomponist vielleicht gar nicht hatte. Cover-Versionen sind dann interessant, wenn man seine eigene Geschichte damit verbinden kann. Wir haben immer wieder Cover-Versionen gemacht, z.B. von The Novi Sad Dreaming Starts HereDoors "Indian Summer". Wenn wir nicht The Doors als Komponisten angeführt hätten, wäre es schwer zu bestimmen, wessen Song es ist. Es gibt einige Künstler die sich hervorragend anbieten gecovert zu werden - Leonard Cohen und Bob Dylan sind diesbezüglich ja klassische Komponisten. Wir brechen immer bewusst unsere Cover-Versionen, denn wenn eine Cover-Version wie das Original klingt, stellt sich die Frage nach dem Sinn. Gleichzeitig fördern Cover-Versionen die Kreativität. Es ist irrsinnig befruchtend, sich mit anderen Songs auseinanderzusetzen.

Evelyn: Ich höre mir sehr gerne Songs von Björk an, wenn ich leer bin und bin dann sofort verbunden mit dieser schönen Welt und kann dann wieder an eigene Gedanken gehe
n. Wenn ich z.B. keine Texte schreiben kann, lese ich Friederike Mayröcker, nicht um sie nachzumachen, aber sie hebt mich bereits nach wenigen Seiten in ein Schreibuniversum.


Novi Sad Home Is In My ShoesHabt ihr eigene Songs, die auf bereits vorhandene Lieder basieren?

Klaus: Mir fällt ein einziges ein, das ich einmal gemacht habe, und zwar aus CCRs "Walking on the Water", da habe ich die ganzen ersten Akkorde genauso
genommen und ein eigenes Lied daraus gemacht, nur mit einer anderen Gesangsstimme, somit war's auch eine eigene Geschichte, die sich in eine andere Richtung entwickelt hat - das war "Difference between Experience". Das ist ganz bewusst auf "Walking on the Water" gewesen, wo sich ein Eigenleben entwickelte, einen eigenen Text erhielt und nicht wieder zu erkennen ist, nur wenn du die ersten zehn Akkorde mitklopfst sind es die gleichen wie bei CCR. Aber dass wir nahe bei anderen, bestehenden, Songs bleiben kommt nicht vor. Ein Song wie "A Song for Love" besteht aus zwei Akkorden, und zwar aus F-Major und C. Aus diesen beiden Akkorden sind vermutlich schon Hunderttausende von Liedern geschrieben worden, trotzdem kenn ich kein Lied, das so klingt wie "A Song for Love". Genau das ist der Kick, das schwierigste ist ja oft ganz einfache Songs zu schreiben, die müssen sofort rund und geschlossen da sein, sonst ist's ein Krampf.

Novi Sad Europes Other SideGehören zum Songwriting politische Themen?

E
velyn: Nein, nicht unbedingt. Es ist toll, wenn es Leute gibt, die es schaffen, ohne peinlich dabei zu werden. Ich könnte es nicht. Ich halte mich für einen sehr politischen Menschen, aber mir fehlt es an der feinen Sprache, die im Deutschen leicht zum erhobenen Zeigefinger wird, was ich gerne vermeide. Die Zeiten schreien natürlich danach, nur stellt sich die Frage, ob es das Lied, das notwendig ist, oder die Demonstration, zu der man geht.

Aber bei der Bürgerrechtsbewegung gingen die Demonstranten mit den Songs quasi Hand in Hand...

Klaus: Das ist richtig. Nur wenn man sich z.B. "Astral Weeks" von Van Morrison anhört, da gibt es kein einziges politisches Lied, das gleiche gilt für "Happy Sad" von Tim Buckley oder "Pink Moon" von Nick
Novi Sad RiseDrake, darauf sind ausschließlich stark Ich-bezogene Lieder und ich bin froh, dass auf diesen Alben nichts politisches oben ist und das Album dadurch gebrochen worden wäre. Es ist schön, wenn es einer schafft, aber es ist nicht konstitutiv für gutes Songwriting.

Evelyn: Es ist natürlich verführerisch in diesen kleinen Pamphlets eine Message rüber zu bringen, die nicht gleich wieder lächerlich wird. Die Dinge sind ja sehr komplex.

Sind Liebeslieder zu schreiben nicht genauso schwierig wie Lieder gegen Krieg z.B.?

Klaus: Die Frage ist, was einem näher berührt. Die Art wie Evelyn und ich schreiben sind ein sehr persönlicher Zugang und hat auch ein bisschen mit Verarbeitung zu tun. Trotz einer bescheuerten Regierung leben wir Gott sei Dank immer noch in Österreich in einem Nichtkriegszustand, beispielsweise. Ich bin mir sicher, wenn Krieg mein Lebensumfeld wäre, müsste ich das verarbeiten, ob in einem Text oder Bild. Z.B. "Europe's Other Side" handelt vom zerbombten Ex-Jugoslawien, und entstand aus meinem persönlichen, individuellen Zugang, nämlich aus den langen Fahrten durch die Nacht und konkret aufgrund meiner Zugreise von Novi Sad bis Nis.

Gibt es den perfekten Song?


Klaus: Ja. Es gibt den perfekten Song und ich denke wir haben bereits einige perfekte Songs geschrieben, obwohl ich sehr kritisch gegenüber unserem Oeuvre bin. Es gibt Songs, die stehen da wie Monolithen. "Ungargassenland" ist so ein Song, "Die Welt ist verborgen", "Europe's Other Side".

Wie fühlt sich eine Independent-Band in Österreich?

Klaus: Österreich hat ein Kulturproblem. Einer drittklassigen Band aus USA oder England wird wesentlich mehr Aufmerksamkeit gegönnt als der hoffnungsvollsten Newcomerband aus Österreich. Das ist eine Tatsache. Das österreichische Mainstream-Publikum ist Österreich ablehnend. Und es gibt auch gute Gründe dazu, Stichwort Austro-Pop, der diesen biederen Opratko-Sound aus den 70er Jahren ja zum Teil noch immer drinnen hat, das ist schlimm, dass sich der Austro-Pop nicht emanzipieren konnte. //

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: Novi Sad

 

In Farbe: Interview mit Revolverheld

Mein Kampf: Interview mit Regisseur Urs Odermatt und Hauptdarsteller Tom Schilling

Im Jahre 1910 reist der junge Hitler aus der tiefsten österreichischen Provinz nach Wien, um als Maler die ganze Welt zu erobern. In einem Männerheim in der Leichengasse mietet er sich ein, um dem großen Tag der Aufnahmeprüfung an der Akademie der Bildenden Künste entgegenzufiebern. Das ist die Ausgangslage des Kinofilms "Mein Kampf". Die Interviews mit Tom Schilling und mit Regisseur Urs Odermatt fanden im Rahmen der Diagonale 2010 statt.

Teil 1: Urs Odermatt
Teil 2: Tom Schilling
"MeinkampfDie besten Witze kommen von den Juden, und die, die nicht von Juden stammen, sind einfach nicht komisch. Humor hat für mich also nichts mit 'Witze erzählen' zu tun, also das Ironische, das die Deutschen so gut beherrschen und mit Humor verwechseln.
Humor ist ein Lebensweg und hat sehr viel mit Toleranz zu tun. Er ist relativierend, und natürlich spielt immer das 'Prinzip Hoffnung' eine Rolle, er ist ein Überlebensweg oder Rettungsweg, manchmal ist er die Heiterkeit der Verzweiflung. Im jüdischen Witz ist die Katastrophe verträglicher, damit man sie ertragen kann." Sagte einst George Tabori, der mit "Mein Kampf" ein Stück Theatergeschichte schrieb.

Regisseur Urs Odermatt traute sich an diesen nicht gerade einfach verfilmbaren Stoff heran, dafür hagelte es auch Kritik von vielen Seiten. Zu Unrecht. In den Hauptrollen zu sehen sind Tom Schilling als Adolf Hitler, Götz George als Schlomo Herzl, Bernd Birkhahn als Lobkowitz, Anna Unterberger als Gretchen, Wolf Bachofner als Himmlischst. //

Interviews und Text: Manfred Horak
Fotos: Filmladen Filmverleih


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Try Me: Interview mit Meena Cryle und Chris Fillmore

Wuchtiger Gesang, superbes Gitarrenspiel, exzellente Lieder. Klar, dass Sängerin Meena Cryle und Gitarrist Chris Fillmore ein USA-Ticket erhielten, um für das internationale Label Ruf Records ihr Debüt-Album aufzunehmen.

Terra em Concerto: Interview mit Mariza

Metamorphosen der Weltgeschichte: Interview mit Markus Lüpertz

New Boots: Interview mit Wallis Bird

Kulturforum New York: Interview mit Martina Laab

martina-laab-2010Die Expertin: Warum Martina Laab, die neue Musikdirektorin (Head of Music and Performance) des Österreichischen Kulturforums New York, so wichtig ist. Von Denise Riedlinger.






Big Whiskey And The GrooGrux King: Interview mit Dave Matthews

dave-matthews-2010Vier Jahre nach "Stand Up" legte die Dave Matthews Band im Sommer 2009 ihr Album "Big Whiskey And The GrooGrux King" vor. Ihr achtes Album ist zugleich ein Nachruf auf den Band-Saxofonisten LeRoi Moore, der während der Aufnahmen bei einem Autounfall starb. Der Sänger und Gitarrist nahm sich für ein ausführliches Interview Zeit.

Touch Yello: Interview mit Boris Blank

Quasi eine musikalische Sensation, das aktuelle Album "Touch Yello" der Herren Dieter Meier und Boris Blank. Mit letzterem kam ein ausführliches und sehr informatives Gespräch über das Innenleben von Yello zustande.

Liszt Festival Raiding 2010: Interview mit Johannes Kutrowatz

Bei einem Pressegespräch im Lisztzentrum Raiding präsentierten der burgenländische Kulturlandesrat Helmut Bieler, die beiden Intendanten Johannes & Eduard Kutrowatz sowie Geschäftsführer Dr. Josef Wiedenhofer das Programm vom Liszt Festival Raiding 2010 und gaben auch einen Ausblick auf das Jubiläumsjahr, das unter dem Titel Lisztomania 2011 über die Bühne gehen wird.

Interview mit Johannes Kutrowatz
Präsentation Liszt Festival 2010 und Vorschau
Mit seinem gigantischen Oeuvre zählt Franz Liszt zu den historisch bedeutendsten Komponisten und herausragendsten Künstlerpersönlichkeiten der Musikgeschichte. Das Liszt Festival Raiding will die ungeheure Bandbreite, Vielseitigkeit, Genialität und Virtuosität seiner Musik dem Publikum am Geburtsort Raiding als 4-Jahreszeiten-Ereignis näher bringen. //

Interview und Text: Manfred Horak
Fotos: Bgld. Landesmedienservice, Liszt Festival

 

Same Same But Different: Interview mit Detlev Buck, Benjamin Prüfer und David Kross

Längst zu einem globalen Problem von gigantischem Ausmaß mit Millionen von Toten geworden, gibt es bis heute vergleichsweise wenige Filme zum Thema HIV und AIDS. Same Same But Different vom Kreativ-Team Claus Boje und Detlev Buck nimmt sich nun dieser Thematik an.

Samesamebutdifferent PlakatEin Film, "der mich", so Gery Keszler (Life Ball), "über die Maßen beeindruckt und berührt hat: Er ist authentisch wie kaum ein anderer und hat ein besonderes Feingefühl für Details, ohne Kitsch und Rührseligkeit." Über die Kernaussage des Filmes, über Liebe im Allgemeinen, über Leben mit HIV und über den Dreh in Kambodscha sprechen Detlev Buck, Benjamin Prüfer und David Kross. //

Interview und Text: Manfred Horak
Fotos: Filmladen Filmverleih











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In between: Interview mit Harri Stojka

Falco - die Wahrheit: Interview mit Horst Bork

Austropop - Das Buch: Interview mit Rudi Dolezal

Wir leben in einer entscheidenden Zeit: Interview mit Regina Spektor

regina-spektor2009In kleinen Clubs lernte sie ihr Handwerk, mit "Begin to Hope" landete sie einen Millionenseller und mehrfache Gold- und Platin-Auszeichnungen: Regina Spektor. Die in New York lebende russisch-stämmige Sängerin, Pianistin und Liedschreiberin veröffentlicht 2009 mit "Far" das schwierige zweite Album und steht zum Interview bereit.





Don't touch my precious plastic bags: Interview mit Gottfried Gfrerer

gottfried-gfrerer-2009Gottfried Gfrerer, international anerkannter Slide-Gitarrist aus Kärnten, veröffentlichte 2009 die exzellente Solo-CD "Scoop & Run". Im Gespräch mit Robert Fischer erzählt der Musiker über seine ersten musikalischen Gehversuche, welche Gitarristen sein Spiel beeinflusst haben und warum seine kleine Wohnung im 16. Bezirk unter Musikerkollegen aus aller Welt schon Legenden-Status hat. 





Songs zu schreiben ist wie schwanger sein: Interview mit Wallis Bird

wallis-bird-2009Vor dem Abschluss-Konzert Ihrer herbstlichen Mini-Tour 2009 durch Deutschland und Österreich im Wiener B72, nahm sich Wallis Bird Zeit, um mit Robert Fischer über ihr Anfang 2010 erscheinendes zweites Album "New Boots" zu sprechen.






Geschichtenerzähler auf der Harfe: Interview mit Andreas Vollenweider

andreas-vollenweider-2009Im Gespräch mit Robert Fischer erzählt Andreas Vollenweider über sein aktuelles Album "Air" (Edel; 2009), über seine Live-Auftritte in ungewöhnlichen Locations und warum Xavier Naidoo in seinem Garten parkte.





Die Päpstin: Interview mit Johanna Wokalek

Johanna Wokalek, die Hauptdarstellerin des Kinofilms "Die Päpstin" unter der Regie von Sönke Wortmann bat zu einer knapp viertelstündigen Audienz und sprach mit Manfred Horak über Androgynität, Shakespeare, Kleist, über wissenschaftliche Beratung während des Drehs und natürlich über die Legende vom weiblichen Papst Johannes Anglicus.

Diepaepstin FilmplakatHistorische Dichtung und Wahrheit liegen oft nur Millimeter nebeneinander – what is real and what is not?, kann man da nur fragen. Im Falle um die Päpstin Johanna ranken sich unzählige Legenden, deren Wahrheitsgehalt bis heute umstritten ist, wobei die offizielle Meinung vorherrscht, dass es keine weibliche Päpstin gab. Ein Fall für das Kino also, das sich dieses historischen Themas annimmt. //

Text und Interview: Manfred Horak
Fotos: (c) Andreas Tischler, © 2009 Constantin Film Verleih GmbH











Untersendling: Interview mit Ringsgwandl

Ringsgwandl; Foto: Christian Kaufmann

Iba den gaunz oamen Dialekt: Interview mit Christine Nöstlinger

Zu Plastic Planet und den Nebenwirkungen fragen Sie Regisseur Werner Boote

plastic-planet01Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid, Phthalate, Nonyphenol, Polystyrol, Polyurethan, Polyethylenterephthalat, Acetaldehyd, Polycarbonat, Bisphenol – und, ach, das sind ja bloß die gebräuchlichsten Kunststoffe, mit denen wir es tagtäglich zu tun haben. Was wo dahinter steckt und welche Risiken und Nebenwirkungen auftreten können, davon handelt der investigative Kinodokumentarfilm "Plastic Planet" von Werner Boote.

Mörderische Schwester: Interview mit Petra Ivanov

petra-ivanov-portraitSie ist eine der sechs Swiss-Crime-Ladies und begann als freie Journalistin: Petra Ivanov. Weil manche Themen von den Redaktionen als "zu wenig interessant" abgelehnt wurden, verpackte sie diese gemeinsam mit einem Verbrechen ins Krimiformat. Heute wird sie für das Krimi-Schreiben beauftragt. Christine Koblitz schickte der Autorin einige Fragen und erhielt diplomatische Antworten. Kein Wunder, wollte sie doch als Kind UNO-Generalsekretärin werden.

Dramatisches Erzählen Heute: Interview mit Anna Maria Krassnigg

Ein ganz ausgefallenes Abendessen nach Pessoa: Interview mit Alex. Riener und Eva Waibel

Die Gräfin: Interview mit Julie Delpy, Daniel Brühl und William Hurt

Julie Delpy und Daniel Brühl; Foto: Filmladen

Don Camillo und Peppone: Interview mit Regisseur Ioan Toma

don-camillo-pepponeMit "Don Camillo und Peppone" eröffnete das Wald4tler Hoftheater die Saison 2009 und führt das Stück erneut ab 20. August auf. Die Regie führt Ioan Toma, er gilt als einer der interessantesten Regisseure des deutschen Sprachraums.



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