Nach dem Remix-Album "Saint Here Remixed" (2008) wurde
das Ensemble noch um einige Bläser erweitert, und unter Mithilfe von Ex-Star Mania-Sängerin
Vera entstand das Album "Grand Funk Orchestra" in opulenter 16-Mann Besetzung.
Georg Altziebler aka Son Of The Velvet Rat
hat sich für die Songs seiner neuen EP "Gravity" erneut mit Produzent Ken
Coomer in Nashville zusammengetan. So weit, so gut. Doch anstatt der
melancholischen Songs, für die SOTVR normalerweise bekannt ist, sind auf "Gravity" sechs groovige, Gitarren-lastige Stücke zu hören, die schon fast als
Pop durchgehen. Im Interview mit Robert Fischer erzählt Georg Altziebler, was ihn
zu diesem unerwarteten Stilwechsel getrieben hat.
Amos Lee hat die Entscheidung seinen
gelernten Beruf Lehrer zugunsten einer Musikkarriere aufzugeben, bis jetzt sicher
nicht bereut. Neben zwei hoch gelobten Alben bekam der talentierte, junge
Songschreiber auch die Gelegenheit mit seinen Idolen Bob Dylan, Van Morrison und
Elvis Costello auf Tour zu gehen. Robert Fischer sprach mit dem 30-jährigen
Musiker nicht nur über das neue Album "Last Days At The Lodge", sondern auch über
die US-Präsidentschafts-Wahl.
Es ist nicht nur die Liebe zwischen zwei Generationen, sondern auch die Liebe zwischen zwei unterschiedlichen Milieus, die im Kinofilm "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" aufgearbeitet wird. Zudem ist es eine "einzige Hommage", so Regisseur Leander Haußmann, "an Filme, die mir etwas bedeuten."
Nach dem Konzert von Hubert von Goisern und Band am 18. Juli 2008 im Hafen von Stuttgart im Rahmen der Linz Europa Tour West gab es am Schiff noch ein Zusammentreffen zwischen Hubert von Goisern und einigen auserwählten Journalisten, bei dem der Sänger Fragen zu den bevorstehenden Konzerten und generell zur Idee der Schiffs-Tournee beantwortete.
Wenn heute das Waldviertel nicht nur für seine Ruhe sondern ebenso für sein reges Kulturleben bekannt ist, dann ist das untrennbar mit dem Wald4tler Hoftheater verbunden. Thomas Samhaber sprach mit dem Autor, Schauspieler und Regisseur Hakon Hirzenberger über das Stück "Räuberhauptmann Grasel", das eben dort aufgeführt wird.
Birgit Denk und Georg Breinschmid im Gespräch über erste Konzert- und Fußballplatzerfahrungen, über das Philosophen-Match der Monty Python, über Jazz- und Pop-Polizei und wie sich Musiker/innen fit halten bzw. wer mehr Kondition braucht: eine Sängerin oder ein Kontrabassist.
Teil 1: Sigi Finkel über sein Solo-Album "Scenes & Places".
Teil 2: Gespräch über den alltäglichen Rassismus in Österreich.
"Man muss sich hingeben und träumen", schreibt Herbert Uhlir von der ORF-Jazzredaktion in den Liner-Notes vom Album "Scenes & Places", dem Solo-Album von Sigi Finkel, und das stimmt voll und ganz. Der 1960 in Deutschland geborene und seit 1982 in Wien lebende Saxofonist, Flötist und Komponist Sigi Finkel legt mit diesem Album ein mehr als überzeugendes Werk vor, geprägt von arabischer und afrikanischer Musik bis hin zum Flamenco, und es reicht vom freien Spiel bis hin zum erdigen Groove. Mit Hilfe von Overdubs werden aus einer Stimme mehrere, und so entsteht ein Dialog mit sich selbst. Mit Manfred Horak sprach Sigi Finkel nicht nur über das Album "Scenes & Places" und des Saxofonisten Visionen, sondern auch über seine Band African Heart, die seit Dezember 1995 besteht. Das brachte uns im Gespräch zu den gesellschaftspolitischen Auswirkungen einer Band wie African Heart und zum alltäglichen Rassismus in Österreich, den die Band bisweilen ausgesetzt ist, aber genauso auch, warum ein Kollektiv wie die Jazzwerkstatt Wien notwendig ist. //
Sigi Finkel - Scenes & Places
Musik: @@@@@
Klang: @@@@@
Label/Vertrieb: ATS Records/Extraplatte (2007)
Sigi Finkel & African Heart - Sarango
Musik: @@@@@
Klang: @@@@@
Label/Vertrieb: Blue Flame/Rough Trade (2007)
Interview und Text: Manfred Horak
Fotos: Sigi Finkel Privatarchiv
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